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Die Robo CopyStation M2
ist eine Weiterentwicklung der weltweit ersten automatisierten
Kopierstation, der Robo
CopyStation M1,
die auf der CeBIT 2005 in Hannover vorgestellt wurde.
Die Entwicklung des Kopierautomaten beruht auf der
langjährigen Erfahrung mit Kopierstationen
für mobile Speichermedien.
Die Robo CopyStation M2 überzeugt
durch ihre Geschwindigkeit sowie ihre vollständige
Automatisierung. Der hohe Durchsatz
von über einer
Million niedrigkapazitiven Speicherkarten pro Monat
garantiert einen kurzen Return on Investment.
Funktionsweise
Die RoboCopyStation M2 beschreibt 48 Speicherkarten
gleichzeitig.
Unbeschriebene Karten werden über ein Zuführungs-/Transport-System
in so genannten Karten-Trays zur Verfügung gestellt.
Von dort werden die Karten über ein System von Saugern
zum Kartenkontaktfeld transportiert. Dabei werden jeweils
24 Karten gleichzeitig bewegt.
Nach dem Programmiervorgang werden die Speicherkarten auf
einen zweiten Karten-Tray-Stapel abgelegt.
Das System lässt sich an nahezu alle Trayformate anpassen.
Die Bedienung des Kopierautomaten wird über einen schwenkbaren
Touchscreen vorgenommen.
Eine Vernetzung des Automaten ist
durch die Nutzung eines Standard-Betriebssystems möglich.
Durch eine Softwareoption können Daten auf Speichermedien
mit einem kartenspezifischen Datenschlüssel versehen
werden. Dies dient als wirksamer Kopierschutz für urheberrechtlich
geschützte Daten.
Der erreichbare Kartendurchsatz ist sowohl von Kapazität
und Geschwindigkeit der Karten als auch von dem verwendeten
Trayformat abhängig. Bei 512 MB
SD Cards liegt der gemessene
Wert bei 2.000 Stück pro Stunde (ohne Verifikation).
Kompatibel ist das Kontaktfeld der Kopiereinheit zunächst
zu SD Cards und MMC, microSD sowie RS-MMC. Weitere
Speicherkartenformate wie z.B. MemoryStick PRO Duo, Memory
Stick Micro M2 und miniSD sind in Planung. |
Verfügbares Modell mit Artikel-Nummer

Robo CopyStation M2 – 29AL1201

oben: Arbeitstisch mit Zuführungs-/ Transportsystem
für Speicherkarten-Trays im Vordergrund. Im Hintergrund das Kartenkontaktfeld
für die Programmierung.

oben: Speicherkartentransport durch
Unterdruck

oben: Kartenkontaktfeld
mit 48 Kartenmulden für den Programmiervorgang

oben: eine Szene aus der Animation
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